Jahrgangstreffen 2013

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Treffen 2013

Hoppla, das liegt doch noch in der Zukunft!

Richtig. Aber auf diesem Wege kann ich euch bereits auf das nächste Jahrgangstreffen einstimmen. Das Datum ist mit Bedacht gewählt: In 2013 werden die meisten Schülerinnen und Schüler unseres Jahrgangs 1956/1957 eben auch 56 bzw. 57 Jahre alt sein. Na, wenn das nicht paßt. Als Termin setze ich hier und heute den 3. August 2013 an, auch wenn sich dieser Termin bis dahin vielleicht noch etwas nach vorne oder hinten verlagern mag. 

Vorläufige Planung für Samstag, den 3. August 2013

Aus den Gesprächen rund um das Klassentreffen 2010 habe ich mir einen, bis jetzt noch fiktiven, Ablauf als Ziel gesetzt. Richtig konkret werden die Ideen sicherlich erst zum Anfang des Jahres 2013. Selbstverständlich bin ich offen für eure Anregungen und jegliche Art von Unterstützung. Auch für die Zusage einer finanziellen Unterstützung des Jahrgangstreffens, neudeutsch Sponsoring, bin ich dankbar. 

  • Motto: Dumols wohr et doch irjendwih joht
  • 15:00 Uhr - Treffpunkt Sankt-Joseph-Schule, Raderstraße, Gerolstein
    Begrüßung, kleiner Umtrunk, professionelles Photoshooting, Presse
  • 16:00 Uhr - Hauptschule Gerolstein (heute Gesamtschule)
    Besichtigung der "alten" Schulräume und .. lasst euch überraschen ...
  • 17:00 Uhr Kochkurs "Eif'ler Küche"
    Verschiedene Gruppen bereiten typische Eif'ler Gerichte zu. Nicht jeder kann und will kochen, sodass kochresistente Teilnehmer für das Herrichten der Tische, die Versorgung der Köchinnen und Köche oder auch nur für die gute Stimmung verantwortlich sind
  • 19:00 Uhr - Abendessen, ggf. verbunden mit einer kleinen Weinprobe
  • 21:00 Uhr ff - Party 70er/80er Jahre. Eine zu diesen Jahrzehnten passende Kleidung wird dringend empfohlen (keine Karnevalskleidung bitte)

 

Ganz ehrlich: Heute, Juni 2010, ist mir nicht klar, ob ich das alles genau so organisieren kann. Bis in drei Jahren gilt es noch einige Fragen zu klären: Wo können wir kochen und anschliessend noch lange genug "abfeiern"? Wie viele Personen werden kommen? Wie können die Kosten auf einem annehmbaren Maß gehalten werden und dennoch genügend Attraktionen geboten werden? Welche Alternativen muss ich noch prüfen? Wer macht die Weinprobe? Wo kommen die kleinen Speisen für den nächtlichen Hunger her? Wer steuert die musikalische Unterhaltung bei? Zum Glück ist noch genügend Zeit, um alles zu planen und zu organisieren.

Möge die Übung gelingen.

Euer

Erwin

Wie könnte das Menü aussehen

Die Eifler Küche, so wie unsere Groß- und Urgroßeltern noch kochten, meist eine einfache und sättigende Küche. Sie war den Jahreszeiten und den regionalen Möglichkeiten angepasst, häufig musste sie auch kalorienreich sein auf Grund der schweren Arbeit. Wiederverwertung war gang und gäbe. Ich habe mir schon mal Gedanken gemacht, wie eine Menüabfolge aussehen könnte. Weitere Ideen nehme ich gerne entgegen.

Das Menü folgt den Grundgedanken:

1. Omas Eifler Küche

2. Einfach, aber schmackhaft

3. Gut für viele Gäste zuzubereiten

4. Preiswert

5. Die Zutaten müssen der Jahreszeit entsprechend verfügbar sein

Vorspeise

Brotsuppe mit Klöschen, Zwiebeln und Speck

Suppe aus Rinderbrühe und Weiswein

Nockerl aus Fleischbrät

Kross gebratene Brotstücke

Gedünstete Zwiebeln

 

Buttermilchsuppe

Buttermilch

Kartoffeln

Grüne Stangenbohnen

Zwischengang

Rheinischer Pillekuchen mit Rübenkraut

Kartoffelpfannkuchen in kleine Stücke geteilt

Feldsalat mit Walnüssen und Essig- / Öl-Marinade

Rübenkraut

Hauptgang

Schweinebraten aus dem Römertopf

Schweineschulter

Weißkohl oder Frühwirsing

Kartoffeln

Nachspeise

Brotpudding

Brotreste

Kirschen (aus dem Glas)

Vanillesauce

Viezpudding

Viez

Vanillepudding

 

Ideenspeicher

Lernküche Gesamtschule

Lernküche Berufsschule

Burg Lissingen (Unterburg)

ehemaliges Kreisheimatmuseum (Hr. Engels)

ehemaliger Lokschuppen

Fahrt mit der Eifelquerbahn

Berücksichtigung Schulferien (Verfügbarkeit Gesamtschule/Berufsschule; Urlaube)